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Kranplätze müssen verdichtet sein. Weiß auch YouTuber Varion!

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Ich hab’s geschnallt. Du auch?

Unsere Kampagne "Wann schnallst du's? Anschnallen rettet Leben!" soll darauf aufmerksam machen, dass das Anlegen des Sicherheitsgurtes IMMER wichtig ist.

Jeder fünfte Unfall 2016 ein Absturz

Absturzunfälle mit Todesfolge waren 2016 rückläufig – dennoch bleibt Absturz eine der häufigsten Unfallursachen in der Bauwirtschaft.

Auch wenn die Zahl der tödlichen Absturzunfälle im letzten Jahr mit 73 leicht rückläufig war (2015: 86), bleibt Absturz eine der häufigsten Unfallursachen in der Bauwirtschaft. 2016 registrierte die BG BAU über 20.000 Sturz- und Absturzunfälle in Deutschland. Die meisten Unfälle ereigneten sich beim Sturz von Gerüsten, Dächern und Leitern sowie durch Stolpern und Rutschen.

Für medizinische Behandlungen, anschließende Reha-Maßnahmen und Renten zahlte die BG BAU allein 2016 fast 1,2 Milliarden Euro. Damit Baustellen nicht zu „Gefahrstellen“ werden, hat die BG BAU mit ihren Aufsichtspersonen mehr als 200.000 Betriebsbesichtigungen im Jahr 2016 durchgeführt. Was viele nicht wissen: Auch aus geringen Höhen kann ein Sturz tödlich enden.

Umso wichtiger ist es, die Regeln für sicheres Arbeiten in der Höhe zu beachten. Im Rahmen der gewerkespezifischen Regeln für die Gewerke Hochbau und Zimmerer können Beschäftigte sich informieren, wie sie sicher und gesund auch auf hohen Gebäuden, Gerüsten u.ä. arbeiten. Jetzt mehr erfahren.